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Erkenntnisse eines Netzbewohners

Typografie in OpenOffice.org/LibreOffice

9 Kommentare


Zusammenfassung:
Diese kurze Dokument soll eine kleine Einführung in die (beschränkten) typografischen Möglichkeiten unter OpenOffice.org/LibreOffice bieten. Der Aufbau orientiert sich dabei an dem Artikel »typokurz – Einige wichtige typografische Regeln« von Christoph Bier.
Dieser Artikel steht daher unter der gleichen Lizenz wie »typokurz«.

Ich bedanke mich bei Christoph Bier, Gerrit van Aaken, Christoph Päper, Martin Pyka, Dieter Brors, Andreas Borutta, Werner Roth und den Usern des deutschen OpenOffice.org-Forum sowie den Autoren des OpenOffice.org-Wiki.

Auszeichnung/Hervorhebung von Text

Bei der Auszeichnung und Hervorhebung von Text sind einige Informationen zu klären.
1. Problem: Ist der Font, also die Schriftart, tatsächlich vorhanden?
– Wenn der Font im Font-Ordner von Windows/Mac OS zu finden ist, dann ist er auch tatsächlich da. In der Office-Anwendung wird womöglich der Font nur durch einen gleichwertigen ersetzt. Nachzuschauen unter: Systemsteuerung – Schriftarten (Windows) bzw. Library – Fonts (Mac).

2. Problem: Ist der Schriftschnitt tatsächlich vorhanden?
– Es sollten (für professionelle Ergebnisse) keine Schriftstile nachgebildet werden. Im Idealfall liegen also für die Schnitte: Fett, Kursiv, Versalien, Kapitälchen, etc. jeweils eigene Schriftschnitte vor. OpenOffice.org/LibreOffice Writer zeigt dies unter Format – Zeichen: Kartei-Reiter »Schrift« an.

Schriftschnitt 1
Dies zeigt OpenOffice.org/LibreOffice an, wenn ein Schriftschnitt vorhanden ist.

Schriftschnitt 2
Und dies, wenn der Schriftschnitt nicht vorhanden ist.

Es gibt zum Beispiel bei professionellen Schriftfamilien extra Schnitte für Versalien und Kapitälchen bzw. bei manchen installierten Schriften ist nur der normale Schnitt vorhanden, dann wird kursiv gerechnet. Diese Berechnung ist qualitativ nicht mit einem echen Schnitt zu vergleichen.
(Quelle)

Man kann also »kursiv« und »fett« als Auszeichnung benutzen. Office sollte dann den entsprechenden Font benutzen. Unterstreichung sollte hingegen nicht benutzt werden. Kann auch über Extras – Anpassen – Symbolleisten komplett aus dem Menü entfernt werden!

Versalien/Kapitälchen
Wie bei Fett und Kursiv sind bei manchen Schriften auch für die Versalien oder Kapitälchen eigene Schriftschnitte vorhanden. Bei »falschen« Kapitälchen werden nur die Anfangsbuchstaben vergrößert. Echte Kapitälchen haben ein wesentlich ausgewogeneres Schriftbild.

Sperren
Ist etwas versteckt: Unter Format – Zeichen – Reiter: Position – Laufweite den Wert von Standard auf Gesperrt (bzw. Schmal, um den Text enger zu stellen) setzen.
Tipp: Man kann sich das Ganze auch als Makro aufzeichnen und dann mit einem Symbol verknüpfen. Am besten einmal +1pt sperren und einmal -1pt sperren aufzeichnen, dann kann man mit zwei Buttons einen Text enger und schmaler setzen.

Schriftmischung
Einführendes dazu findet sich in der Wikipedia und ein schönes Beispiel findet sich bei Gerrit. Wobei Schriftmischung schon zu den anspruchsvollen Arten der Typografie gehört.

Striche, Auslassungspunkte, Anführungszeichen

Textstriche
Die Computer-Tastatur hat nur einen Bindestrich (oder Divis), obwohl es in der Typografie viel mehr Varianten von Strichen gibt. Trennstrich, Bindestrich oder Auslassungsstrich.
Nähere Informationen zu den einzelnen Varianten finden sich im OpenOffice.org-Wiki: http://www.ooowiki.de/TextStriche

Um die Verarbeitung von Strichen in Office zu automatisieren, kann unter Extras – Autokorrektur – »Gedankenstriche ersetzen« aktiviert werden. Dies funktioniert allerdings nur, wenn ein Leerzeichen vor und hinter dem Strich steht. Den Gedankenstrich (oder auch »Halbgeviertstrich«) erhält man manuell über Einfügen – Sonderzeichen und dann mit der U+2013.
Den langen Spiegelstrich (»Geviertstrich«) erhält man ebenfalls über die Autokorrektur: Schreibt man zwischen zwei Wörtern zwei Striche (ohne Leerzeichen!), dann werden die beiden Striche durch den Spiegelstrich ersetzt. (»Wort––Wort« wird zu »Wort—Wort«). Für das manuelle Einfügen lautet der Unicode-Wert U+2014.

Auf dem Mac ist es hier etwas praktischer, denn da gibt es explizite Tastenkombinationen für Textstrich-Varianten: Alt + »-« für den Halbgeviertstrich (–) und Shift + Alt + »-« für den Geviertstrich (—).

Ein Minuszeichen ist kein Bindestrich, sondern ein Sonderzeichen. Es ist zu erhalten über Einfügen – Sonderzeichen. Der Unicode-Wert beträgt U+2212.

Auslassungspunkte (Horizontale Ellipse)
Zum Auslassen von Wörtern oder Wortteilen werden nicht drei Punkte benutzt, sondern die dafür eigens vordefinierten Auslassungspunkte. Diese erhält man, wie viele andere Sonderzeichen über eine Tastenkombination. Auf Windows-Systemen über Alt + 0133. Die Ziffern werden bei gedrückter Alt-Taste auf dem Nummernblock der Tastatur eingegeben. Beim Mac ist es einfacher: Alt + ».«
Zur Vereinfachung kann dies auch in die Autokorrektur aufgenommen werden. Problem hierbei: Diese Lösung funktioniert nur, wenn ein Leerzeichen davor und dahinter existiert. Will man ein Wort mit Auslassungspunkten schreiben. (z. B. »F…«, um das Wort »Fuck« nicht auszuschreiben) muss man sich der Funktion Autotext bedienen.
Hierzu wird dem Text »…« (drei einzelne Punkte) das Sonderzeichen (also Alt + 0133) zugewiesen. So kann das Wort eingegeben werden (mit drei normalen Punkten), dann wird F3 gedrückt und die Punkte werden ersetzt. Man spart sich das Getippe auf dem Nummernblock (und das Auswendig lernen der Nummer).

Anführungszeichen
Typografische Anführungszeichen werden automatisch durch die Autokorrektur korrekt gesetzt. Anführungszeichen können auch über Tastenkombinationen gesetzt werden. Sollen zum Beispiel die ebenfalls gültigen »Guillemets« gesetzt werden, dann kann dies mit Alt + 0187 (») und Alt + 0171 («) erreicht werden. Beim Mac sind es die Tastenkombinationen Shift + Alt + q (») und Alt + q («).

Sollen längere Texte mit Guillemets geschrieben werden, dann lohnt es sich vielleicht die Autokorrektur anzupassen. Dazu unter Extras – AutoKorrektur/AutoFormat… – Reiter: Typografische Anführungszeichen einfach bei »Doppelte Anführungszeichen« auf das Anführungszeichen klicken. Es öffnet sich ein neues Fenster (ähnlich zu dem Fenster bei Einfügen – Sonderzeichen), hier den Bereich »Latein-1« anwählen und für »Am Wortanfang« U+00AB (187) wählen (») und für »Am Wortende« U+00BB (171) wählen («).

Apostroph
Das Apostroph ist eigentlich Alt + 0039, aber typografisch korrekter sieht das schließende, englische Anführungszeichen aus (Windows: Alt + 0146, Mac: Shift + Alt + »#«).
(Siehe dazu Definition: Apostrophe und Definition: »right single quotation mark«)
Sofern in der Schriftart vorhanden, kann auch das Zeichen: Modifier Letter Apostrophe verwendet werden. Der Unicode Wert beträgt: U+02BC (Einfügen – Sonderzeichen). Dieses Zeichen ist aber in den meisten Schriftarten nicht definiert.

Fuß, Grad, Minuten, Sekunden
Für diese Zeichen können die auf der Tastatur verwendeten Tasten benutzt werden (Shift + 2 und Shift + #).

Abkürzungen

Bei Abkürzungen (ebenso bei Maßeinheiten wie cm oder Sek.) muss man aufpassen, dass Sie nicht am Zeilenende getrennt werden. Dafür kann ein geschütztes Leerzeichen benutzt werden. Typografisch korrekter wäre es jedoch, wenn der Abstand etwas geringer wäre, als ein volles Leerzeichen. Dazu wäre das geschützte, schmale Leerzeichen aus dem Unicode-Zeichensatz prädestiniert. Da dies jedoch sehr kompliziert wäre, kann man sich mit einem (durchaus ebenfalls komplizierten) Workaround behelfen.
Das geschützte Leerzeichen wird unter Windows per Alt + 0160 bzw. Strg + Leertaste erstellt, beim Mac mit Alt + Leertaste. Dann markiert man das geschützte Leerzeichen und stellt dann im Kontextmenü über Zeichen… – Reiter: Position, die Position auf Tief (oder Hoch) und die relative Schriftgröße auf 50%.
Dies kann auch in einer Zeichenvorlage gespeichert werden und per Makro automatisiert werden.
(Siehe hier: http://www.wernerroth.de/staroffice/dokus/typograp.html)

Zum Thema Leerzeichen finden sich nähere Infos im OpenOffice.org-Wiki:
http://www.ooowiki.de/LeerZeichen

Absatzformatierung

Die Formatierung von Absätzen kann über die Absatzvorlagen »Textkörper Einzug/Einrückung/Einzug negativ« erreicht werden. Hier können die Abstände unterhalb und oberhalb des Absatzes manipuliert werden.

Über Format – Spalten… kann der Text in Spalten gesetzt werden.

Der Zeilenabstand sollte unter Format – Absatz… – Einzüge & Abstände nicht auf 1,5zeilig gestellt werden. Dieser Abstand ist meist zu hoch. Der Zeilenabstand sollte dagegen auf »Proportional« gesetzt werden und statt 150% sollte ein Wert zwischen 100% und 150% gewählt werden.

Flattersatz
Bei einem schönen Flattersatz kommt es vor allem auf die Silbentrennung an. Die Silbentrennung muss über Format – Absatz – Reiter: Textfluss – Silbentrennung auf »automatisch« gestellt werden, um sie zu aktivieren. Um alleinstehende Zeilen am Ende oder Anfang einer Seite zu verhindern, sollte die Hurenkinder- und Schusterjungen-Regelung ebenfalls aktiviert werden.
Um trotzdem noch Einfluss auf den Text zu haben, kann ein bedingter Trennstrich (Windows: Strg + »-«, Mac: Befehl + »-«) oder ein geschützter Trennstrich (Windows: Strg + Shift + »-«, Mac: Alt + Shift + »-«) gesetzt werden. Der »geschützte Trennstrich« sorgt dafür, dass der Text nicht, wie sonst, am Trennstrich umbrochen wird. Der bedingte Trennstrich macht genau das Gegenteil: Damit ein Text nicht falsch umbrochen wird, setzt man so zu sagen eine Sollbruchstelle, wo das Wort umbrochen werden soll.

Blocksatz
Über die Tastenkombination Shift + Enter kann ein Zeilenende gesetzt werden, aber ohne ein Absatzende zu setzen.

Ziffern und Zahlen

Spatien, also exakte Abstände zwischen Zeichen, können in Office nicht manipuliert werden. Das schmale geschützte Leerzeichen (Unicode U+2009) ist in den meisten Schriftarten nicht vorhanden. Ein einfaches geschütztes Leerzeichen kann über Strg + Leertaste oder per Alt + 0160 erreicht werden.
Auf den Workaround für ein schmales geschütztes Leerzeichen habe ich oben bei »Abkürzungen« schon mal verwiesen.

Eszett/Das scharfe S

OpenOffice.org erzeugt bei Versalien und Kapitälchen aus dem »ß« automatisch ein Doppel-S.
Auch wenn sich in Zukunft ein Versal-ß etablieren könnte, denn das wird bereits kontrovers diskutiert, gehört das große ß nicht zur offiziellen deutschen Rechtschreibung.
Update: Es gibt schon erste Schriften, die ein Versal-Eszett besitzen! Die Linux Libertine ist kostenlos erhältlich und ist eine der ersten Schriften, die ein solches Zeichen (Unicode: 1E9E) besitzen, nachdem im April 2007 die ISO/IEC-Group beschlossen hat, das Versal-Eszett in den Unicode-Standard aufzunehmen. (Quelle: PC-Welt.de) Zur deutschen Rechtschreibung gehört es jedoch nach wie vor nicht.

Tabellen

Nach Typokurz sollte auf vertikale Linien verzichtet werden. Dazu einfach in die Tabelle klicken. Und mit Format – Tabelle – Reiter: Umrandung die vertikalen Linien entfernen. Dazu gibt es bereits einen vordefinierten Button. Es ist der mittlere von den fünf Buttons (äußere Umrandung und horizontale Linien).
Sollen die horizontalen Linien auch entfernt werden, dann einfach den zweiten Button nehmen (äußere Umrandung). Dann sollten jedoch die Abstände erhöht werden. Im gleichen Reiter gibt es rechts die Möglichkeit die Abstände zum Inhalt zu erhöhen. Es empfiehlt sich die »Synchronisation« mit den Abständen links und rechts dazu auszuschalten.

To-Do-Liste

  • Erstellung einer Typografie-Symbolleiste mit den wichtigsten typografischen Zeichen. Ausgenommen die Zeichen, die ohnehin durch die Autokorrektur gesetzt werden (z. B. Anführungszeichen) Also die horizontale Ellipse oder auch der Geviertstrich.
  • »Unicode einfügen«-Makro mit Eingabe der vierstelligen Unicode-Nummer realisieren!
  • Unicode-Makro mit Schriftart merken, Umschaltung auf Unicode Zeichensatz, z. B. per »insertUnicode« ein schmales Leerzeichen setzen, Schriftart zurückstellen.
  • Zusätzliche Tastaturkombinationen einrichten unter OOo z. B. Alt + »-« erzeugt Halbgeviertstrich »–« und Strg (oder Shift) + Alt + »-« erzeugt Geviertstrich »—«

Zusatz: Kerning + Ligaturen

Kerning: Paarweises Kerning in der Absatzvorlage aktivieren!
(Quelle: http://www.martinpyka.de/2008/09/04/diplomarbeiten-mit-openoffice-schreiben/)

Ligaturen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Ligatur_(Typografie)

Zitat:
»Bei Microsoft-Programmen wie Word hingegen müssen Ligaturen noch als Sonderzeichen eingefügt werden und verwirren die Rechtschreibprüfung. Das Emulieren mancher Ligaturen aus mehreren Einzelzeichen gelingt dann gut, wenn das Schriftdesign des Fonts darauf bereits angepasst ist.

Schwierigkeiten können sich bei der Rechtschreibprüfung ergeben. Selbst einige Satzprogramme unterstützen die Verwendung von Ligaturen nur in recht aufwändiger Weise. Einige Satzprogramme (zum Beispiel TeX) verlagern die Verwendung von Ligaturen daher in den Ausgabeprozess. Dies kann das Problem jedoch nur teilweise lösen, da es kontextabhängig ist, ob ein Zeichen als Ligatur gesetzt werden muss oder nicht. Der Setzer muss explizit angeben können, ob eine Ligatur gesetzt werden soll oder nicht (z. B. bei LaTeX »Kauf“|leute« zur Unterbindung der automatischen Ligatur). Die automatisierte Setzung bzw. Unterdrückung von Ligaturen anhand der Silbentrennungswörterbücher wird bisher noch von keinem Satzprogramm geleistet.

Ungewollte „Ligaturen“ können entstehen, wenn Buchstaben zu eng zusammengerückt werden. Dieses unbeabsichtigte Zusammenstoßen ist zu vermeiden. Gute Fonts enthalten entsprechende Informationen zur Optimierung der Abstände von Buchstabenpaaren, so genanntes Kerning.«

In der Praxis ist das Ganze jedoch nicht zu gebrauchen. Wenn man per Bearbeiten – Suchen & Ersetzen… – (Häkchen setzen bei »Regulärer Ausdruck«) folgendes ausführt:

»fi« ersetzen mit \xF001 oder \xFB01 (Sonderzeichen Ligatur für »fi«)
»fl« ersetzen mit \xF002 oder \xFB02 (Sonderzeichen Ligatur für »fl«)

dann ist die Praxistauglichkeit der Datei arg eingeschränkt.

Letztere Zeichen (die mit Fbxx) werden zwar auch bei Suche nach »fi« oder »fl« gefunden, im Gegensatz zur ersten Variante (mit F0xx). Die Rechtschreibprüfung geht jedoch in beiden Fällen nicht richtig. Auch nicht die automatische Anzeige. In PDFs ist dann auch das gleiche Problem bei der Suche vorhanden. Die Text-Extrahierung ist daher ebenfalls schwierig.

In Mac OS X gibt es zwar eine Ligatur-Unterstützung auf Betriebssystem-Ebene, aber da nicht immer eine Ligatur benutzt wird (fl-Ligatur für »fliegen« ja, für »Kaufleute« nein), müsste die Ligatur-Setzung auf Basis der Silbentrennung passieren oder lieber manuell gesetzt werden. Ein Trick aus dem Forum hilft hier weiter, um das Setzen der Ligatur zu verhindern.

Fazit: Ligaturen sollten nur bei Drucksachen verwenden werden. Alles, was digital vorliegt und digital weiterverwendet werden soll, sollte keine Ligaturen benutzen, da eine Funktionseinschränkung (Suche, Rechtschreibprüfung) stattfindet.

Update: In der kommenden OpenOffice Version 3.2 soll das Programm auch OpenType-Fonts unterstützen. Damit könnte auch einer Verbesserung der Ligatur-Unterstützung einhergehen.

Zusatz: Typografie per Autokorrektur
Brüche (Optionen), Anführungszeichen (Typografische Anführungszeichen), Copyright, Trademark, Registered, Horizontale Ellipse (Auslassungspunkte bei einer Ersetzung), etc. lässt sich alles per Autokorrektur erreichen.
Extras – Autokorrektur/Autoformat… Die meisten Funktionen sind bereits standardmäßig aktiviert.

Anhang: Quellen und weiterführende Links

Changelog

  • [Update:] 28. März 2011 – Links überprüft und Inhaltskontrolle.
  • [Update:] 19. Juli 2010 – Inhaltsverzeichnis hinzugefügt.
  • [Update:] 7. Januar 2010 – Kleine inhaltliche und typografische Korrekturen.
  • [Update:] 27. Oktober 2009 – Mac-Hinweise ergänzt und Links gefixt
  • [Update:] 24. September 2008 – Mac-Hinweise eingebaut, Tippfehler bereinigt, kleine optische Verbesserungen und Links gefixt
  • [Update:] 24. Mai 2008 – Kleine optische Veränderungen
  • [Update:] 01. Februar 2008 – Ergänzung zum Thema Versal-Eszett + Wikipedia-Links zu einzelnen Themen
  • [Update:] 04. Juni 2007 – Fehlerkorrektur und Ergänzung zu Anführungszeichen + TextStriche + Apostrophe
  • [Update:] 30. Mai 2007 – kleine Fehlerkorrekturen
  • [Update:] 29. Mai 2007 – letzte Ergänzungen

Autor: Torsten

Webworker, Moderator im deutschen WordPress.com Supportforum und lebendiges Videoformate-Lexikon.

9 thoughts on “Typografie in OpenOffice.org/LibreOffice

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  8. Herzlichen Dank, ich habe die Zählmarken von VG Wort inzwischen auch abgerufen und werde sie mal entsprechend Deines Vorschlages einbauen.

    Viele Grüße
    HUW28

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